Goldgrube Musik

Die Schweizer Jugendlichen und jungen Erwachsenen geben jährlich 86 Milliarden Franken für Konsumgüter aus.

Wer dieses Geld abholen will, muss wissen, welche Musik die Zielgruppe hört. Denn sie ist, gefolgt von Ausgehen, Freunden oder Sport, ihr wichtigster Lebensinhalt.

Musik ist damit die wichtigste Information, die sie über ihre Zielgruppe haben können. Denn sie ist nicht bloss Höhrvergnügen.

Musik bestimmt das Konsumverhalten. Sie bestimmt ihre Interessen, ihren Kleidungsstil, ihren Freundeskreis, ihr Ausgeh- und ihr Konsumverhalten.

Musikwellen sind der Impuls und Begleiter ganzer Generationen. In den 50ern Rock’n’ Roll, in den 60ern Hard-Rock und Schlag-hosen, in den 70ern Psy-Rock und Hippie-Klamotten, in den 80ern Disco mit Neonlook, in den Neunzigern Grunge und Junkiestyle, in den späten Neunzigern Techno und erneut Schlaghosen oder zu Beginn des neuen Jahrtausends House und HipHop mit dem BlingBling-Style.

Musik ist die Identität einer Generation. Und weil sich jede Generation von der Voran-gegangenen unterscheiden will, liegt es in der Natur der Sache, dass alle fünf bis acht Jahre ein neuer Musiktrend mit dem ihm folgenden Outfit und Ausgehverhalten, etc. einsetzt.
 

Der neue Musiktrend ist Rock!

 
32% Marktanteil (also jeder 3. Jugendliche), bald doppelt so viel wie HipHop oder Techno/ House, über 1 Million Konzertbesucher:
 

Neue Bands und TV-Sendungen wie «The Osbournes», «Pimp My Ride» oder «Meet the Barkers» haben einen “Rock’n’Roll-Lifestyle” definiert und einen neuen Zeitgeist eingeläutet.

 

Und der Trend wird noch einige Jahre anhal-ten. Denn mit “Tokio Hotel” hat die nächste Generation Rockmusik bereits verinnerlicht.

Denn Rockmusik hat alles, was zeitgemässe Konsumgüter besitzen müssen. Sie ist echt,

merksam konsumiert. Ist Ihr Produkt dann auch noch verfügbar und besitzt das richtige Preis/Leistungsverhältnis, können mit wenig Aufwand grosser Umsätze erzielt werden.

Bleibt nur noch die Wahl der richtigen Medien. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Zeit der durchgestylten Hochglanz- und PR-Magazine abgelaufen ist. An ihre Stelle sind
der «Dirty Chic» und Zeitschriften mit viel Inhalt getreten. Unverwechselbarkeit und “Echtheit” sind die obersten Maximen.

Erfolg mit Jugendmedien

Ein weitere Möglichkeit, die Zielgruppe wirkungsvoll zu erreichen, sind unabhängige Jugendmedien. Sie sind Bestandteil der Zielgruppe und geniessen bei derselben einen grossen Stellenwert.

Sie erreichen praktisch alle Ziele auf einen Schlag:

- Bekanntheit

- Markenbildung

- Imagetransfer

- Glaubwürdigkeit

- Umsatz

Denn anders als bei Massenmedien, wird in Jugendzeitschriften auch Werbung sehr auf-

en. Zu schnell durchschaut die junge Ziel-gruppe die Werbestrategie und wandert ab.

Es gilt, den Puls der Zeit zu spüren und die Werbebotschaft den veränderten Bedürfnissen anzupassen. Vor allem aber gilt es, glaub-würdig zu sein.

Noch immer eignen sich dazu vor allem Sponsoring von Veranstaltungen und Opinion Leaders, schaffen oder unterstützen von Communities und Gassenarbeit (Sampling / Promotionen, etc).

Diese Kommunikationsformen dienen vor allem der Markenbildung und im speziellen der Markenbindung und sind entsprechend teuer.
 

Jugendmarketing

Um im Jugendmarkt Erfolg zu haben, sind einige wenige, aber wichtige Regeln zu beachten:
 
1. Das Produkt muss an den richtigen Orten

     verfügbar sein.
 
2. Es muss ein gutes Preis-/Leistungs-

     verhältnis haben. Dabei spielt es keine

     Rolle, ob es viel für wenig Geld, oder viel

     Image für viel Geld verspricht.
 
3. Es muss von der Zielgruppe akzeptiert

     werden.

 

Vor allem Letzteres ist nur schwierig mit pauschalen, grossen Kampagnen zu erreich-

individuell, nicht austauschbar, besitzt eine Message, ist global verbreitet oder lokal verankert, ist innovativ, nicht verstaubt, ist hungrig...

Zeichnet das auch ihr Produkt aus?
Dann sollten Sie auf Rockmusik setzen.

RockStar Magazin   Cross Media   Jugendmarkt   Kreative Werbung   Kunden   Verkauf

OUT: Durchgestylte Hochglanzzeitschriften.